Biographie

Lena Schnabl, Jahrgang 1983, arbeitet als freie Journalistin in Deutschland, Japan und der Welt.

Sie fühlt sich in Megastädten wie Tokyo und São Paulo zu Hause, besitzt keinen Regenschirm und schreibt über Menschen, die durchfallen, durchkommen und durchknallen:
Ein Mann, der 48 Jahre lang unschuldig im Todestrakt sitzt und dann frei kommt. Lastwagenfahrer, die im verstrahlten Fukushima gegen Atomkraft demonstrieren.
Berliner Wrestler, die einander für Geld, Ruhm und das eigene Ego verdreschen.

Ihre Reportagen erscheinen unter anderem bei Süddeutsche Zeitung, NZZ am Sonntag, brand eins, Chrismon.

Sie studierte Japanologie, Sinologie und Politik in München und Sapporo und besuchte die Zeitenspiegel-Reportageschule.

 

Praktika: Der Spiegel (Gesellschaftsressort, Hamburg), dpa-AFX (Unternehmen/Börse, Frankfurt), der Standard (Internationale Politik, Wien), Metropolis Magazine (Lifestyle/Trends, Tokyo).

Förderungen: Kartographen-Stipendium (mit Barbara Bachmann, Maria Feck), Transatlantisches Media Fellowship, Journalisten-Stipendium „Nachhaltige Wirtschaft“ (mit Barbara Bachmann), Muhamed Beganovic-Recherchestipendium.

Referenzen: 39 Null, Amnesty International Magazin, Barbara, Berliner Zeitung, brand eins, Chrismon, Datum, Dummy, Das Magazin, DER SPIEGEL Multimedia, fluter.de, für Sie, jetzt.deNZZ am Sonntag, Neon, P.M., die Presse, Sonntaz, Süddeutsche Zeitung, Tagesanzeiger, Tagesspiegel, UNI SPIEGEL, Wirtschaftswoche, WOZ, u.a.

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