Biographie

Lena Schnabl, Jahrgang 1983, lebt als freie Reporterin und Autorin in Berlin. Sie studierte Japanologie, Sinologie und Politik in München und Sapporo und ist Alumna der Reportageschule in Reutlingen.

Ihre Reportagen erschienen unter anderem bei Zeit Magazin, Süddeutsche Zeitung, NZZ am Sonntag, brand eins, Chrismon.

Ihr erzählendes Sachbuch „Meine Suche nach dem Nichts“ über ihre Pilgerreise in Japan erschien 2019 im Goldmann Verlag und schaffte es ins Fernsehen und auf Bestsellerlisten.

Sie publiziert Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften, gewinnt mit ihnen Preise und liest auf Bühnen.

Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman.

Journalistische Referenzen: 39 Null, Amnesty International Magazin, Barbara, Berliner Zeitung, brand eins, Chrismon, Datum, Dummy, Das Magazin, DER SPIEGEL Multimedia, fluter.de, für Sie, GEO Special, jetzt.de, Merian, NZZ am Sonntag, Neon, P.M., die Presse, Sonntaz, Süddeutsche Zeitung, Tagesanzeiger, Tagesspiegel, UNI SPIEGEL, Wirtschaftswoche, WOZ, ZEIT Magazin, u.a.

Förderungen: Stipendium Neustart Kultur und VG Wort, Kartographen-Stipendium (mit Barbara Bachmann, Maria Feck), Transatlantisches Media Fellowship, Journalisten-Stipendium „Nachhaltige Wirtschaft“ (mit Barbara Bachmann).

Praktika: DER SPIEGEL (Gesellschaftsressort, Hamburg), dpa-AFX (Unternehmen/Börse, Frankfurt), der Standard (Internationale Politik, Wien), Metropolis Magazine (Lifestyle/Trends, Tokyo).